Melone "Mango"
Melone "Mango".
Diese faszinierende exotische Sorte, die auch als «Pfirsichrebe» (Vine Peach) bekannt ist, bringt bezaubernde kleine Früchte mit einem Durchmesser von 7 bis 9 cm und einer glatten gelben Schale hervor. Ihr weißes Fruchtfleisch, das in seiner Textur erstaunlich an eine Mango erinnert, hat einen süßen, leicht herben und sehr aromatischen Geschmack. Diese Mini-Melonen eignen sich absolut perfekt für verschiedene Dessertrezepte, zum Kochen exotischer Marmeladen oder sogar zum pikanten Einlegen in Essig.
Ein weiterer großer Vorteil: Die Früchte lassen sich sehr gut lagern.
Herkunft: Diese einzigartige alte Sorte stammt ursprünglich aus China und wurde in den 1880er Jahren in die Vereinigten Staaten eingeführt.
Anbauempfehlungen.
Melonen werden sowohl im Freiland als auch in Gewächshäusern angebaut und bevorzugen leichte, gut erwärmte, luft- und wasserdurchlässige Böden. Vor der Aussaat ist es ratsam, die Samen in einer schwachen Kaliumpermanganatlösung zu behandeln und anschließend mit klarem Wasser abzuspülen. Die Direktsaat ins Freiland erfolgt etwa im Mai, sobald sich der Boden in 8-10 cm Tiefe auf stabile +15...+16°C erwärmt hat. Pflanzabstand: 140x50 cm. Im Gewächshaus wird dichter gepflanzt (70x40 cm) und zwingend an Spalieren gezogen (die wachsenden Früchte können vorsichtig in kleinen Netzen aufgehängt werden).
Die Anzucht von Setzlingen ist sehr effektiv. In diesem Fall werden die kräftigen Jungpflanzen nach den letzten Frühlingsfrösten ins Beet gepflanzt, wenn sie 3-4 echte Blätter haben. Während des Wachstums muss die Pflanze richtig beschnitten werden: Entspitzen Sie den Haupttrieb über dem 4. oder 5. Blatt, um das Wachstum der Seitentriebe anzuregen (denn genau an diesen bilden sich die weiblichen Blüten). Belassen Sie 2-3 der stärksten Fruchtansätze pro Pflanze und entfernen Sie den Rest, damit die Ernte gut ausreifen kann. Die weitere Pflege besteht aus mäßigem Gießen mit warmem Wasser, vorsichtigem Lockern des Bodens, regelmäßigem Düngen und dem leichten Anhäufeln der langen Ranken mit Erde, um zu verhindern, dass sie vom Wind umgedreht werden.
Diese faszinierende exotische Sorte, die auch als «Pfirsichrebe» (Vine Peach) bekannt ist, bringt bezaubernde kleine Früchte mit einem Durchmesser von 7 bis 9 cm und einer glatten gelben Schale hervor. Ihr weißes Fruchtfleisch, das in seiner Textur erstaunlich an eine Mango erinnert, hat einen süßen, leicht herben und sehr aromatischen Geschmack. Diese Mini-Melonen eignen sich absolut perfekt für verschiedene Dessertrezepte, zum Kochen exotischer Marmeladen oder sogar zum pikanten Einlegen in Essig.
Ein weiterer großer Vorteil: Die Früchte lassen sich sehr gut lagern.
Herkunft: Diese einzigartige alte Sorte stammt ursprünglich aus China und wurde in den 1880er Jahren in die Vereinigten Staaten eingeführt.
Anbauempfehlungen.
Melonen werden sowohl im Freiland als auch in Gewächshäusern angebaut und bevorzugen leichte, gut erwärmte, luft- und wasserdurchlässige Böden. Vor der Aussaat ist es ratsam, die Samen in einer schwachen Kaliumpermanganatlösung zu behandeln und anschließend mit klarem Wasser abzuspülen. Die Direktsaat ins Freiland erfolgt etwa im Mai, sobald sich der Boden in 8-10 cm Tiefe auf stabile +15...+16°C erwärmt hat. Pflanzabstand: 140x50 cm. Im Gewächshaus wird dichter gepflanzt (70x40 cm) und zwingend an Spalieren gezogen (die wachsenden Früchte können vorsichtig in kleinen Netzen aufgehängt werden).
Die Anzucht von Setzlingen ist sehr effektiv. In diesem Fall werden die kräftigen Jungpflanzen nach den letzten Frühlingsfrösten ins Beet gepflanzt, wenn sie 3-4 echte Blätter haben. Während des Wachstums muss die Pflanze richtig beschnitten werden: Entspitzen Sie den Haupttrieb über dem 4. oder 5. Blatt, um das Wachstum der Seitentriebe anzuregen (denn genau an diesen bilden sich die weiblichen Blüten). Belassen Sie 2-3 der stärksten Fruchtansätze pro Pflanze und entfernen Sie den Rest, damit die Ernte gut ausreifen kann. Die weitere Pflege besteht aus mäßigem Gießen mit warmem Wasser, vorsichtigem Lockern des Bodens, regelmäßigem Düngen und dem leichten Anhäufeln der langen Ranken mit Erde, um zu verhindern, dass sie vom Wind umgedreht werden.


